Agility

Ansprechpartner:
Birgit Kamrath-Beyer (DVG Trainer Agility / Basis)
agility@hsg-suesel.de

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Agility in der HSG Süsel

Agility…das ist viel Spaß, Bewegung und Spannung auf 6 Beinen. Im Agility sind Mensch und Hund ein Team. Bewegungsfreude und Strategie und vor allem Vertrauen sind die Basiselemente, die ständig aufgebaut bzw. verbessert werden.

Worum geht es?  Ziel des Hundeführers ist es, seinen vierbeinigen Partner so durch einen Geräteparcours zu führen, dass dieser alle Hindernisse in der angegebenen Reihenfolge fehlerfrei überspringt bzw durchläuft. Und da sich die Reihenfolge der Hindernisse von Training zu Training verändert, ist hier der Hundeführer jedes Mal aufs Neue gefordert, die Reihenfolge einzuprägen und seinen Vierbeiner sicher, mit gut abgestimmte Führtechnik, zu leiten.

Was uns wichtig ist: Agility ist ein Sport, gemeinsam mit dem Hund. Niemals darf der Vierbeiner hier als Sportgerät gesehen werden. Er ist und bleibt ein Partner. Erwartungsansprüche hinsichtlich eines gesteckten Ziels lassen sich nur mit viel Geduld, Verständnis und zunehmender Erfahrung anvisieren. Unser Motto lautet: Der Weg ist das Ziel. Soll heißen, Spaß, Bewegung und Miteinander sind unser Bestreben. Dazu zählt selbstverständlich die Sorge / Fürsorge um die Gesundheit unseres Hundes. Wir tragen die Verantwortung für das Wohlergehen unserer Fellnase. Und…natürlich zählt auch die Fitness des Hundeführers, die sich hervorragend mit zunehmenden Agilitytraining steigern lässt.

Was für Geräte gibt es im Agility? Es gibt Hürden und Kontaktzonengeräte, wie z.B. Wippe, Steg und A- Wand. Es gibt weiterhin den Tunnel, den Slalom und den Reifen. Methodisch gibt es viele Möglichkeiten und Wege, deinem Hund die einzelnen Geräte beizubringen. Dazu aber mehr in unseren Stunden.

Wie sehen unsere Stunden aus? Nach gemeinsamem Aufbau verschiedener Geräte geht es zunächst an das Warmup für die Hundeführer. Bedeutet, dass durch ein spezielles Aufwärmprogramm der gesamte Körper mit seinen Gelenken und Muskeln auf das bevorstehende Training vorbereitet wird. Dann ist auch dein Hund dran. Er ist dein Partner und wird auf keinen Fall einfach über oder durch die Geräte geschickt. Übungen aus dem Hundeturnen und -gymnastik bereiten auch deinen Hund auf die bevorstehende Stunde vor. Das Training im Parcours oder an den einzelnen Agilitygeräten wird langsam aufgebaut. Wenn zunächst einzelne Geräte geübt werden so sind schon bald kleine Gerätekombinationen die nächste Herausforderung.

Was ist noch wichtig: Es gibt Hunde, die sind für Agility von Natur aus geeignet. Vor allem Hunde, die gerne laufen und aktiv sind. Darüber hinaus muss klar sein, dass es im Agility nicht ohne eine gewisse Grunderziehung des Hundes geht, die beim Anlernen der Geräte sowie für ein ordentliches Verhalten auf einem Hundeplatz grundlegend ist. Es hat sich immer erwiesen, dass ein junger Hund hier klare Vorteile hat, was wiederum nicht heißen soll, dass auch mit einem älteren Hund der gemeinsame Spaß in den Trainingsstunden von großem Wert ist.

Und Letztlich: Eine gute Zusammenarbeit mit deinem Hund hängt ganz entscheidend von deiner positiven Einstellung ab, von der Freude mit deinem Hund gemeinsam Sport zu machen.

Wenn du noch Fragen hast, ob Agility für euch der richtige Sport ist, dann melde dich einfach unter dem beigefügten Kontakt.  Wir geben gerne Auskunft.

Mit sportlichen Grüßen Birgit und Willi (HSG Süsel Agi-Team)